sinnvoll schenken …

Refugees welcome T-Shirt / Kapuzenpullover / Tragetasche
für einen guten Zweck.

Der Reinerlös geht an eine Wohngemeinschaft der Caritas
für minderjährig unbegleitete Flüchtlinge.

T-Shirts (Damen und Herren)
Größen: S, M, L
Fairtrade zertifiziert
Spende: 15,00€
Selbstabholung und Versand (ca. 3,50€) möglich.

Kapuzenpullover
Damen: Größe S, L, XL
Herren: Größen L, M, XL
Fairtrade zertifiziert
Spende: 35,00€
Selbstabholung und Versand (ca. 4,60€) möglich.

Tragetasche
Spende: 7,00€
Fairtrade zertifiziert

Advertisements
Veröffentlicht unter Archiv

Herbstleuchten

3ks-vertikal-small-1024x504

Herbstleuchten
1-Abend-Festival mit Poesie, Musik und Gastfreundschaft

Samstag, 17. September 2016
19 Uhr
Café Philogreissler
7., Kaiserstraße 35

Wien trifft Berlin trifft Paris trifft Linz: So setzen sich die urbanen Himmelsrichtungen zusammen, die an diesem Abend im Café Philogreissler aufeinander treffen werden. Geboten wird Wörtlich-Poetisches im Dialog mit Klanglich-Rauschhaftem, frankophoner Berlin-Samba sowie der diskrete Charme der Linzer Revolutionsbereitschaft.

Maria Seisenbacher ist Lyrikerin und hat im vorigen Herbst den Gedichtband „Ruhig sitzen mit festen Schuhen“ (edition atelier) veröffentlicht. Die Musiker der Band 3 knaben schwarz entwicklen live mit der Autorin einen Hörfilm zwischen Sound, Poesie, Sinn und Improvisation.

Aurelie Maurin ist Literaturvermittlerin, Übersetzerin und Musikerin. Sie stammt aus Paris, lebt in Berlin und wird an diesem Abend ausgerechnet zur Gitarre greifen, um den brasilianischen Samba poetisch neu zu interpretieren.

Frau Tomani ist Zeitzeugin aus Linz mit Gitarre, Ukulele und ein paar Liedern im Gepäck: Drahtsaitenakte zwischen Sehnsucht und Kampfgeist! Frau Tomani singt aus voller Kehle und schöpft aus dem Leeren. Aus der Hosentasche von René Descartes fällt derweil ein Zettel mit folgendem Satz: „Ich spinne, also bin ich!“

Zwischendurch und zu guter Letzt werden sich die Auftretenden zu kleinen gemeinsamen Sessions zusammenschließen und die Worte und Töne zwischen den Städten und Sprachen hin und her schupfen! Auf in den Herbst, Freundinnen und Freunde!

Eine Co-Veranstaltung der 3 Knaben Schwarz und der Wortwerft

Hier einige Eindrücke von der Veranstaltung

Mit freundlicher Unterstützung der
Bezirksvorstehung Neubau

Galgenwanderung

13305098_1185376544829646_5103180564930800236_oGALGENWANDERUNG – OBJEKTE IM FREIEN
Eine Wanderung der etwas anderen Art wollen wir am Sonntag,12. Juni von Neudegg zum Galgenkreuz machen.Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Atelier Septicwag Neudegg 59. Beim Galgenkreuz haben wir einen traumhaften Fernblick und werden von der Wortwerft Wien mit Texten von und zu Diktaturen konfrontiert.(bei Schlechtwetter bleiben wir im Atelier). Im Wäldchen von Septicwag sind dann 15 künstlerische Positionen zu entdecken, Objekte aus verschiedenen Materialien „möbeln“ die „Gstettn“ auf und wollen im Dickicht entdeckt werden.Sonntag, 12. Juni 2016
11 Uhr
3471 Neudegg 59 bei septicwag

Mitwirkende:
Günther Blenke
Cornelia Caufmann
Kurt Daque
Daniel Domaika
DUB
hannana
Taro Meissner
Renée del Missier
Lukas Oppenauer
Alexandra Pfeifer
Philip Reinsch
Franz Seitl
Gudrun Seitl
Rudolf Strobl
Reinhard Winter
Wortwerft (Maria Seisenbacher & Hermann Niklas)

Weinverkostung: Franziska Waltner

Eintritt frei!
Bei Schlechtwetter im Atelier
Festes Schuhwerk empfohlen
Weitere Informationen auf: http://www.augeblick-am-wagram.at

 

Veröffentlicht unter Archiv

Buenos Dias – Carla wird auf Similaritäten überprüft.

Ein Projekt der Wortwerft in Kooperation mit Akia und Verein Leicht Lesen.

Montag, 9. Mai 2016
19 Uhr
Literaturhaus, Wien
1070, Seidengasse 13

Eine Familie trifft sich zu einem Dia-Abend.
Die Dias zeigen Familienszenen aus den 70ern, doch die Wortwerft weiß nicht, wer auf diesen Dias zu sehen ist, begibt sich daher gedanklich in eine fremde Familie.
Die Lesung wird von einer Videoprojektion von Akia unterstützt.
Die von den Texten angeregte Projektion zeigt die gefundenen Dias sowie Filmsequenzen.
Sie repräsentiert das kollektive Gedächtnis einer Familie – selektiv, verfälscht und emotional geladen.

Das Besondere dieses Abends findet am Ende statt:
Kurze Textteile, zuvor in Leichte Sprache übersetzt werden vorgelesen.
Leichte Sprache arbeitet das Wesentliche eines Textes heraus und nimmt die Hemmschwelle für Literaturangebote für ein Zielpublikum, wie Menschen mit Lernschwierigkeiten, Deutsch als Fremdsprache oder den Einstieg in Literaturlesungen.
Es wird Zeit, dieses Konzept auch im künstlerischen Bereich zu diskutieren.

Mitwirkende:

Wortwerft
Hermann Niklas (Text und Lesung)
Maria Seisenbacher (Text und Lesung)
Daniel Krcal (Text und Lesung)
Karl Resel (Text und Lesung)
Tanja Witzmann (Lesung)
Elisabeth Laister (Lesung)

Roland Steiner (Text)
Clemens Marschall (Text)

AKIA
Alexander Mikula und Andrea Neumann

Verein Leicht Lesen
Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister

 

Ankündigung in Leichter Sprache

Wann ist die Lesung?
Am Montag, 9. Mai 2016 um 19 Uhr.

Wo ist die Lesung?
Literaturhaus
Seidengasse 13
1070 Wien

Was kostet die Lesung?
Gar nichts.

Wie heißt die Lesung?
Die Lesung heißt: Buenos Dias

Die Lesung hat die Literatur-Gruppe Wortwerft mit der Künslter-Gruppe AKIA gemacht.
Einen kurzen Text von der Lesung hat der Verein Leicht Lesen übersetzt.

Buenos Dias sind zwei spanische Wörter.
Buenos spricht man so aus,
wie man es liest.
Dias spricht man auch so aus,
wie man es liest.
Buenos heißt auf Deutsch: Gut
Dias heißt auf Deutsch: Tag
Buenos Dias heißt: Guten Tag!
Aber:
In der Lesung geht es um Dias.
Das sind Negative von Fotos.
Früher hat man Fotos noch mit Kameras gemacht,
die einen Film gehabt haben.
Diesen Film mit den Fotos darauf heißen Negative.
Die Negative hat man sich dann oft zu Dias machen lassen.
Die hat man sich anschauen können.
Das heißt:
Der Titel der Lesung heißt einerseits: Guten Tag!
Und andererseits: Gute Dias!
Dazu sagt man auch Wortspiel.

Wie ist die Wortwerft auf die Idee von der Lesung gekommen?

Die Dias hat die Wortwerft auf einem Flohmarkt gefunden.
Sie weiß auch nicht
wer die Menschen auf den Bildern sind.
Das heißt:
Die Wortwerft hat Geschichten zu einer Familie geschrieben.
Diese Familie hat sich die Wortwerft ausgedacht.
Anhand der Dias.

Um was geht es in der Lesung?

Eine Familie trifft sich zu einem Dia-Abend.
Die Familie schaut sich Dias von Weihnachten oder von Ausflügen gemeinsam an.
Die Bilder sind schon alt.
Es ist viel Zeit vergangen.
Die Kinder sind schon groß.
Manche Familienangehörige sind schon gestorben.
Die Familienanghörigen denken an viele Sachen,
die schon lange her sind.
Und viele Sachen sind noch immer nicht ausgesprochen.
Viele Sachen werden lieber verschwiegen.
So, wie in jeder Familie.

Die Lesung wird von ganz kurzen Filmen von Akia begleitet.
Auf den Filmen sieht man die Dias von der Familie.
Und man sieht Bilder,
die AKIA zu den Dias gemacht hat.

Wer macht bei der Lesung mit?
Und was machen die Menschen?

Von der Wortwerft machen mit:
Hermann Niklas hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Maria Seisenbacher hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Daniel Krcal hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Karl Resel hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Tanja Witzmann liest einen Text vor, den Roland Steiner geschrieben hat.
Elisabeth Laister liest einen Text vor, den  Clemens Marschall geschrieben hat.

Von AKIA machen mit:
Alexander Mikula und Andrea Neumann
haben den Film gemacht.

Vom Verein Leicht Lesen machen mit:
Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister
Sie haben einen kurzen Text in Leicht Lesen übersetzt.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvorstehung Neubau
logo7schwarz

Weichengängerin. Das Leben auf Schiene

WEICHENGÄNGERIN
Das Leben auf Schiene

Ein Projekt der Wortwerft im Zuge des Viertelfestival Niederösterreich – Mostviertel 2016.

Termine

  • Eröffnung: Samstag,  4. Juni um 11 Uhr
    3213 Laubenbauchmühle, Laubenbachgegend 18, Bezirk St. Pölten-Land
  • Installation: 4. Juni bis 7. August 2016 im Ötscherbären & in der Himmelstreppe
    Termine im Ötscherbären: Jeden Samstag, außer am 12. Juni und 10. Juli 2016
    Termine in der Himmelstreppe: jeden Tag

Programm für die Eröffnung am 4. Juni 2016, Laubenbachmühle
9:07 Uhr:         Abfahrt St. Pölten
10:29 Uhr:       Ankunft Laubenbachmühle
11:00 Uhr:       Eröffnungsrede von Gabriele Ecker
(Literaturabteilung des Landes Niederösterreich)
Performance mit Elektroakustik und Literatur
11:30 Uhr:         Pause
13:00 Uhr:        Gratis Führung durch das neue Betriebszentrum
Rückreise nach St. Pölten bei Anmeldung gratis! (siehe Anmeldung)

Die Tracks können hier angehört werden:

Hier einige Eindrücke von der Eröffnung am 4. Juni in Laubenbachmühle:

Das Projekt
In Zusammenarbeit mit den Elektroakustikerinnen Lale Rodgarkia-Dara und Veronika Mayer bespielt die Wortwerft einen Waggon des Ötscherbären der Mariazellerbahn. Vier Menschen aus jeweils an der Strecke befindlichen Orten werden interviewt: Warum leben sie hier? Wie sind sie hierhergekommen? Würden sie gerne anderswo leben, und wäre das überhaupt möglich?

Die Wortwerft poetisiert die Interviews, die Elektroakustikerinnen vertonen sie und verwenden die Mechanik und Geräusche des Ötscherbären, um einen Klangteppich aus Erinnerung und Gegenwart zu gestalten, der wiederum die Stadt- und Landflucht symbolisiert.

Der Ötscherbär dient als Platzhalter für die Wanderung von einem Ort zum anderen. Er bringt die Fahrgäste von der Stadt ins Land und umgekehrt. Der Bär steht für die Wanderung, die Rückkehr in oder die Abwanderung von einem Ort.

Die Klanginstallation kann im Ötscherbären (4. Junib bis 7. August 2016) angehört werden. In einer beiliegenden erwerbbaren Broschüre mit Fotos von Sabine Ziegelwanger sind Teile der Interviews und die Poetisierungen der Wortwerft nachzulesen.
Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung gibt es eine Anhörmöglichkeit in der Himmelstreppe.

Mitwirkende:
Literatur, Konzept & Organisation: Maria Seisenbacher & Hermann Niklas
Elektroakustik: Veronika Mayer & Lale Rodgarkia-Dara
Fotografie: Sabine Ziegelwanger

Dank an:
Oliver Bachinger und seiner Werkstatt am Alpenbahnhof St. Pölten.
Der NÖVOG, vor allem Frau Magdalena Maria Abl für die gute Zusammenarbeit.
Der Marktgemeinde Frankenfels für die Unterstützung.

Anmeldung
Bei der Eröffnung ist der Eintritt frei!

Anreise von St. Pölten nach Tarif der NÖVOG +43-2742-360 990/99
info@noevog.at / http://www.noevog.at

Anmeldung für Gratis-Zugskarte von Laubenbachmühle nach St. Pölten
und Gratis-Führung für 4. Juni unter: wortwerft@wortwerft.at
Info: +43-650-52 71 445 (Maria Seisenbacher)

p057-mo16_programmbuch

EinProjektdesVFNO݈ Logo 2016 RGB_Rot

Oetscherbaer_goldgelb-braun_RGB-300dpi.jpg