Broschüre als Geschenk

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Wer sich bis Montag, 30. Mai zur
Weichengängerin am 4. Juni anmeldet
erhält nicht nur eine Gratis Zugkarte (Laubenbachmühle – St. Pölten)
und eine gratis Betriebszentrum Führung in Laubenbachmühle
sondern auch ein Exemplar der begleitenden Broschüre
mit Wortwerft Gedichten, Texten und Zitaten der InterviewpartnerInnen geschenkt

Anmeldungen unter: wortwerft@wortwerft.at

 

Veröffentlicht unter Archiv

Buenos Dias – Carla wird auf Similaritäten überprüft.

Ein Projekt der Wortwerft in Kooperation mit Akia und Verein Leicht Lesen.

Montag, 9. Mai 2016
19 Uhr
Literaturhaus, Wien
1070, Seidengasse 13

Eine Familie trifft sich zu einem Dia-Abend.
Die Dias zeigen Familienszenen aus den 70ern, doch die Wortwerft weiß nicht, wer auf diesen Dias zu sehen ist, begibt sich daher gedanklich in eine fremde Familie.
Die Lesung wird von einer Videoprojektion von Akia unterstützt.
Die von den Texten angeregte Projektion zeigt die gefundenen Dias sowie Filmsequenzen.
Sie repräsentiert das kollektive Gedächtnis einer Familie – selektiv, verfälscht und emotional geladen.

Das Besondere dieses Abends findet am Ende statt:
Kurze Textteile, zuvor in Leichte Sprache übersetzt werden vorgelesen.
Leichte Sprache arbeitet das Wesentliche eines Textes heraus und nimmt die Hemmschwelle für Literaturangebote für ein Zielpublikum, wie Menschen mit Lernschwierigkeiten, Deutsch als Fremdsprache oder den Einstieg in Literaturlesungen.
Es wird Zeit, dieses Konzept auch im künstlerischen Bereich zu diskutieren.

Mitwirkende:

Wortwerft
Hermann Niklas (Text und Lesung)
Maria Seisenbacher (Text und Lesung)
Daniel Krcal (Text und Lesung)
Karl Resel (Text und Lesung)
Tanja Witzmann (Lesung)
Elisabeth Laister (Lesung)

Roland Steiner (Text)
Clemens Marschall (Text)

AKIA
Alexander Mikula und Andrea Neumann

Verein Leicht Lesen
Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister

 

Ankündigung in Leichter Sprache

Wann ist die Lesung?
Am Montag, 9. Mai 2016 um 19 Uhr.

Wo ist die Lesung?
Literaturhaus
Seidengasse 13
1070 Wien

Was kostet die Lesung?
Gar nichts.

Wie heißt die Lesung?
Die Lesung heißt: Buenos Dias

Die Lesung hat die Literatur-Gruppe Wortwerft mit der Künslter-Gruppe AKIA gemacht.
Einen kurzen Text von der Lesung hat der Verein Leicht Lesen übersetzt.

Buenos Dias sind zwei spanische Wörter.
Buenos spricht man so aus,
wie man es liest.
Dias spricht man auch so aus,
wie man es liest.
Buenos heißt auf Deutsch: Gut
Dias heißt auf Deutsch: Tag
Buenos Dias heißt: Guten Tag!
Aber:
In der Lesung geht es um Dias.
Das sind Negative von Fotos.
Früher hat man Fotos noch mit Kameras gemacht,
die einen Film gehabt haben.
Diesen Film mit den Fotos darauf heißen Negative.
Die Negative hat man sich dann oft zu Dias machen lassen.
Die hat man sich anschauen können.
Das heißt:
Der Titel der Lesung heißt einerseits: Guten Tag!
Und andererseits: Gute Dias!
Dazu sagt man auch Wortspiel.

Wie ist die Wortwerft auf die Idee von der Lesung gekommen?

Die Dias hat die Wortwerft auf einem Flohmarkt gefunden.
Sie weiß auch nicht
wer die Menschen auf den Bildern sind.
Das heißt:
Die Wortwerft hat Geschichten zu einer Familie geschrieben.
Diese Familie hat sich die Wortwerft ausgedacht.
Anhand der Dias.

Um was geht es in der Lesung?

Eine Familie trifft sich zu einem Dia-Abend.
Die Familie schaut sich Dias von Weihnachten oder von Ausflügen gemeinsam an.
Die Bilder sind schon alt.
Es ist viel Zeit vergangen.
Die Kinder sind schon groß.
Manche Familienangehörige sind schon gestorben.
Die Familienanghörigen denken an viele Sachen,
die schon lange her sind.
Und viele Sachen sind noch immer nicht ausgesprochen.
Viele Sachen werden lieber verschwiegen.
So, wie in jeder Familie.

Die Lesung wird von ganz kurzen Filmen von Akia begleitet.
Auf den Filmen sieht man die Dias von der Familie.
Und man sieht Bilder,
die AKIA zu den Dias gemacht hat.

Wer macht bei der Lesung mit?
Und was machen die Menschen?

Von der Wortwerft machen mit:
Hermann Niklas hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Maria Seisenbacher hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Daniel Krcal hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Karl Resel hat einen Text geschrieben und liest ihn vor.
Tanja Witzmann liest einen Text vor, den Roland Steiner geschrieben hat.
Elisabeth Laister liest einen Text vor, den  Clemens Marschall geschrieben hat.

Von AKIA machen mit:
Alexander Mikula und Andrea Neumann
haben den Film gemacht.

Vom Verein Leicht Lesen machen mit:
Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister
Sie haben einen kurzen Text in Leicht Lesen übersetzt.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvorstehung Neubau
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Weichengängerin. Das Leben auf Schiene

WEICHENGÄNGERIN
Das Leben auf Schiene

Ein Projekt der Wortwerft im Zuge des Viertelfestival Niederösterreich – Mostviertel 2016.

Termine

  • Eröffnung: Samstag,  4. Juni um 11 Uhr
    3213 Laubenbauchmühle, Laubenbachgegend 18, Bezirk St. Pölten-Land
  • Installation: 4. Juni bis 7. August 2016 im Ötscherbären & in der Himmelstreppe
    Termine im Ötscherbären: Jeden Samstag, außer am 12. Juni und 10. Juli 2016
    Termine in der Himmelstreppe: jeden Tag

Programm für die Eröffnung am 4. Juni 2016, Laubenbachmühle
9:07 Uhr:         Abfahrt St. Pölten
10:29 Uhr:       Ankunft Laubenbachmühle
11:00 Uhr:       Eröffnungsrede von Gabriele Ecker
(Literaturabteilung des Landes Niederösterreich)
Performance mit Elektroakustik und Literatur
11:30 Uhr:         Pause
13:00 Uhr:        Gratis Führung durch das neue Betriebszentrum
Rückreise nach St. Pölten bei Anmeldung gratis! (siehe Anmeldung)

Die Tracks können hier angehört werden:

Hier einige Eindrücke von der Eröffnung am 4. Juni in Laubenbachmühle:

Das Projekt
In Zusammenarbeit mit den Elektroakustikerinnen Lale Rodgarkia-Dara und Veronika Mayer bespielt die Wortwerft einen Waggon des Ötscherbären der Mariazellerbahn. Vier Menschen aus jeweils an der Strecke befindlichen Orten werden interviewt: Warum leben sie hier? Wie sind sie hierhergekommen? Würden sie gerne anderswo leben, und wäre das überhaupt möglich?

Die Wortwerft poetisiert die Interviews, die Elektroakustikerinnen vertonen sie und verwenden die Mechanik und Geräusche des Ötscherbären, um einen Klangteppich aus Erinnerung und Gegenwart zu gestalten, der wiederum die Stadt- und Landflucht symbolisiert.

Der Ötscherbär dient als Platzhalter für die Wanderung von einem Ort zum anderen. Er bringt die Fahrgäste von der Stadt ins Land und umgekehrt. Der Bär steht für die Wanderung, die Rückkehr in oder die Abwanderung von einem Ort.

Die Klanginstallation kann im Ötscherbären (4. Junib bis 7. August 2016) angehört werden. In einer beiliegenden erwerbbaren Broschüre mit Fotos von Sabine Ziegelwanger sind Teile der Interviews und die Poetisierungen der Wortwerft nachzulesen.
Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung gibt es eine Anhörmöglichkeit in der Himmelstreppe.

Mitwirkende:
Literatur, Konzept & Organisation: Maria Seisenbacher & Hermann Niklas
Elektroakustik: Veronika Mayer & Lale Rodgarkia-Dara
Fotografie: Sabine Ziegelwanger

Dank an:
Oliver Bachinger und seiner Werkstatt am Alpenbahnhof St. Pölten.
Der NÖVOG, vor allem Frau Magdalena Maria Abl für die gute Zusammenarbeit.
Der Marktgemeinde Frankenfels für die Unterstützung.

Anmeldung
Bei der Eröffnung ist der Eintritt frei!

Anreise von St. Pölten nach Tarif der NÖVOG +43-2742-360 990/99
info@noevog.at / http://www.noevog.at

Anmeldung für Gratis-Zugskarte von Laubenbachmühle nach St. Pölten
und Gratis-Führung für 4. Juni unter: wortwerft@wortwerft.at
Info: +43-650-52 71 445 (Maria Seisenbacher)

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Bergschwinden in Herrnbaumgarten

19. Februar 2016
19 Uhr
Keller Umschaid

Hauptstraße 49, 2171 Herrnbaumgarten

Der Keller von Umschaid ist eine Location für sich.
Hier einige Eindrücke …

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aokigahara (Japan), Untersberg (Salzburg), der Djatlow-Pass (Russland) und der Gasherbrum 2 (Pakistan) – diese drei Schauplätze werden von der Wortwerft bearbeitet. Sie haben eine Gemeinsamkeit: In ihrer Nähe verschwinden Menschen.

Aokigahara ist ein dichter Wald am Fuße des Fuji, in dem sich aufgrund seiner dichten Vegetation viele Menschen verirren. Seit den 1960er Jahren ist er für die hohe Anzahl der in ihm verübten Selbstmorde berüchtigt. Der Untersberg dagegen ist bekannt für Gerüchte über ein Zeitphänomen, das Menschen in eine andere Zeit versetzt, und für Geschichten über im weitverzweigten Höhlensystem übriggebliebener Nationalsozialisten. Anderes geschah in den 1950er Jahren am Djatlow-Pass im Ural. Dort starb unter nie geklärten Umständen eine Gruppe von neun BerggeherInnen, nur ein paar Jahre nachdem drei Niederösterreicher den Gasherbrum 2 erstbestiegen hatten.

Die Wortwerft hat diese vier geografisch unterschiedlich liegenden Punkte zueinander geführt und begibt sich auf eine Bergtour der Reportagen, Verschwörungen und traditionellen Glaubensrichtungen. Die Wortwerft bringt Verschwundenes ans Licht und begibt sich auf einen Höhenflug der Gipfel.

Mitwirkende

Text, Konzept und Lesung
Hermann Niklas
Daniel Krcal
Maria Seisenbacher

Schlagwerk & Electronic Pad
Stefan Niklas

Paetzold Flöte, Stimme und Geräusch
Maria Dorn

Mit freundlicher Unterstützung von

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100 000 poets for change

FUGITIVE FLAGS

Why?
On 26 September, „100 000 Poets for Change“ are celebrating their annual day of action, when poets all over the world call for social and political change. On that day we ask literature institutions and writers to fly a white flag.
We want to take a stand for a different treatment of refugees: for respecting their human rights.

When?
26 September, 4.00pm

What Can You Do?
Fly a white flag (e.g. made of napkins, bed linen, table cloth,…) from your window or balcony.
It should say „refugees welcome“ and „100 000 poets for change“.

Please Forward
Please forward this call for action!

Participating Institutions
Robert Musil Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt, Austria/Carinthia
Literaturhaus Salzburg, Austria/Salzburg
Edition Atelier, Austria/Vienna
Edition Yara, Austria/Vienna
Interessensgemeinschaft Übersetzerinnen Übersetzer, Austria/Vienna
Lirikon Festival, Slovenia/Velenje
Festival Stranou, Czech Republik/Beroun
Literaturhaus, Austria/Vienna
Interessengemeinschaft österreichischer Autorinnen und Autoren, Austria/Vienna
Grazer Autoren und Autorinnen Versammlung, Austria/Vienna
Institut für Sprachkunst der Unversität für angewandte Kunst, Austria/Vienna
Schule für Dichtung, Austria/Vienna
Keine Delikatessen, Austria/Vienna
Buchhandlung ChickLit, Austria/Vienna
Literarischer Cirkel Thermenland, Austria/Vienna
Dem Wort die Freiheit, Austria/Vienna

… to be continued

100 000 poets for Change


FLÜCHTIGE FAHNEN

WARUM?
In Zusammenhang mit dem Aktionstag von „100 000 Poets for Change“ am 26. September rufen wir alle Literaturinstitutionen und SchriftstellerInnen dazu auf, an diesem Tag um 16 Uhr eine weiße Fahnen zu hissen. In allen Teilen der Welt werden am 26. September PoetInnen eine Veränderung der Weltzustände fordern und darauf aufmerksam machen, dass es Zeit ist, zu handeln.

Wir wollen vor allem ein Zeichen für einen den Menschenrechten entsprechenden Umgang mit Flüchtlingen setzen.

WANN?
26. September, 16 Uhr

WAS SOLL MAN TUN?
Eine weiße Fahne (z.B. aus Stoffwindeln, Bettlaken, Tischtuch, …) aus dem Fenster oder auf die Balkonbrüstung hängen.
Auf der Fahne soll „refugees welcome“ und „100 000 Poets for Change” stehen.

WEITERLEITEN
Bitte diesen Aufruf weiterleiten!

Die Aktion findet im Rahmen von „100 000 Poets for Change“ statt und ist keine Wortwerft Aktion.

Bergschwinden

Aokigahara (Japan), Untersberg (Salzburg) und der Djatlow–Pass (Russland) – diese drei Schauplätze werden von der Wortwerft bearbeitet. Sie haben eine Gemeinsamkeit: in ihrer Nähe verschwinden Menschen.

Aokigahara ist ein dichter Wald am Fuße des Fuji, in dem sich aufgrund seiner dichten Vegetation viele Menschen verirren. Seit den 1960er Jahren ist er für die hohe Anzahl der in ihm verübten Selbstmorde bekannt. Der Untersberg ist bekannt für Gerüchte über ein Zeitphänomen, das Menschen in eine andere Zeit versetzt, und Geschichten über im weitverzweigten Höhlensystem übriggebliebene Nationalsozialisten. Anderes geschah in den 50er Jahren am Djatlow–Pass. Dort starben unter nie geklärten Umständen fünf BerggeherInnen im angrenzenden Tal.

Die Wortwerft hat diese drei geografisch unterschiedlich liegenden Punkte zueinander geführt und begibt sich auf eine Bergtour der Reportagen, Verschwörungen und traditionellen Glaubensrichtungen. Die Wortwerft bringt Verschwundenes ans Licht und begibt sich auf einen Höhenflug der Gipfel.

29. Mai 2015, 19 Uhr
Literaturhaus, Wien
1070, Zieglergasse/Eingang Seidengasse

Mitwirkende

Text, Konzept und Lesung
Hermann Niklas
Daniel Krcal
Maria Seisenbacher

Schlagwerk & Electronic Pad
Stefan Niklas

Paetzold Flöte, Stimme und Geräusch
Maria Dorn

Einige Eindrücke …

Mit freundlicher Unterstützung von
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Konfrontationen

Im Rahmen der Konzert(zahlen)reihe vom Zentrum für Musikvermittlung gibt
es eine Wiederaufnahme der Konfrontationen Lesung mit:

Franziska Fleischanderl – Psalterium (Hackbrett)
Michael Bruckner-Weinhuber – Gitarre

Hermann Niklas – Lesung
Maria Seisenbacher – Lesung

Sonntag, 6. Juli 2014
20:14 Uhr
Open Air im Garten
14., Penzinger Straße 53
(Bei Schlechtwetter im Zentrum für Musikvermittlung)

Zum Programm:
Hermann Niklas und Maria Seisenbacher arbeiten im gemeinsamen Gedichtband Konfrontationen mit kommunizierender Lyrik in Form von Antwortgedichten, die sich als spezielle lyrische Dialogform verstehen. Ein zu einer bestimmten Situation verfasstes Gedicht wird vom Gegenüber aufgenommen, bearbeitet und als Antwort entsteht ein neues Gedicht, das die jeweils andere Sichtweise des Erlebten widerspiegelt. In diesen Konfrontationen wird eine Beziehung gemeinsam und gegeneinander in lyrischen Sprachbildern verarbeitet und das Entstehen einer gemeinsamen Sprache im aneinander Ausprobieren von geschriebener Kommunikation vermittelt. Das Buch wurde mit dem Theodor Körner Preis 2009 ausgezeichnet.
Aber nicht nur die LyrikerInnen kommunizieren miteinander, auch Franziska Fleischanderl und Michael Bruckner-Weinhuber sprechen musikalisch zueinander. Das Zusammenspiel zwischen Musik und Literatur basiert auf Improvisation – Wörter und Rhythmen werden aufgegriffen und weiterverarbeitet. So entsteht ein spontanes Zusammenspiel von Lyrik und Musik, beide Genres konfrontieren einander.

KONFRONTATIONEN
Maria Seisenbacher & Hermann Niklas
Gedichte 2005 – 2007. Artwork von Goto
Literaturedition Niederösterreich

Eine Veranstaltung vom Zentrum für Musikvermittlung und der Wortwerft.

Mit freundlicher Unterstützung von
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Die langen Nächte der Menschenrechte #4

Von 17. bis 22. Juni 2014 findet die mittlerweile 4. Ausgabe
der langen Nächte der Menschenrechte in Wien Stadt.
Mit Theater, Lesungen, Partys und vielem mehr soll Wien
ein weiteres Mal für viel mehr Aufmerksamkeit für die Menschenrechte und den Weltflüchtlingstag am 20. Juni sorgen.

Die langen Nächte der Menschenrechte und PROSA – Projekt Schule für Alle
bringen vom 17. bis 22.06.2014 mit zahlreichen KünstlerInnen die Verhältnisse zum Tanzen!
Flüchtlinge sind in Österreich in ihrer prekären Situation häufig auf sich allein gestellt.
Besonders unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben einen schlechten oder gar keinen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und allgemeiner Teilhabe an unserer Gesellschaft. Auch fundamentale Menschenrechte sind de facto außer Kraft gesetzt.

Wenn es dafür keine staatliche Lösung gibt, muss es eine gesellschaftliche geben!
Unsere Menschenrechte sind in Gefahr, wenn sie für nur eine Person in Frage gestellt werden.
“PROSA – Projekt Schule für Alle!” tritt Verhältnissen, in denen Grundrechte missachtet werden mit Initiative entgegen. Seit 01. Oktober 2012 führen wir Vorbereitungskurse für den Pflichtschulabschluss für mehr als 40 junge Menschen durch und bieten noch viel mehr an! Sozialarbeit, Nachmittagsbetreuung, ein Buddyprojekt, Vermittlung von Praktikumsplätzen und Nachhilfe.

Mit den langen Nächten der Menschenrechte bringen wir mit zahlreichen KünstlerInnen die Verhältnisse zum Tanzen! Alle Einnahmen gehen direkt an “PROSA-Projekt Schule für Alle!” und damit an die TeilnehmerInnen, die zum Teil schon seit Jahren auf Schulplätze warten müssen. Bringen wir gemeinsam die Verhältnisse zum Tanzen!
http://www.prosa-schule.org

http://www.facebook.com/ProsaProjektSchuleFurAlle
http://www.langenaechte.info

http://www.facebook.com/dielangennaechte

Mit der Auftaktveranstaltung am 18.06.2014
beginnt eine Woche voller abwechslungsreicher Veranstaltungen, wie Kino, Theater, Kabarett, Konzerten, Parties und vielmehr

Wortwerft liest: Daniel Krcal, Hermann Niklas, Maria Seisenbacher
Maria Dorn (Paetzold-Bassblockflöte, Harfe) und Leo Geist (Schlagwerk)

18. Juni 2014
Semperdepot
6., Lehárgasse 6
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Die gesamte Programmübersicht finden Sie hier!